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Homöopathie - griech.: homoio = ähnlich, pathea = Zustand

"Similia similibus curentur!"  - Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden!

Diese "Simile-Regel" bildet die Grundlage der Homöopathie.
Hochverdünnte mineralische, pflanzliche und tierische
Substanzen werden hier eingesetzt.

Die homöopathische Behandlung hilft oft, wo die Schulmedizin
ihre Grenzen zeigt. In der Tiermedizin werden diese Mittel
zunehmend eingesetzt - mit großem Erfolg!
Und dies besonders bei Tieren mit verschiedenen Symptomen,
die nicht klar einem Krankheitsbild zugeordnet werden können.

Wie wirkt Homöopathie also? Genau das ist eben noch nicht
bekannt. Aber wie auch die Akupunktur liegt sie vermutlich
auf einer  energetischen Ebene. Hier werden die Selbstheilungs-
kräfte im Organismus aktiviert und die Symptome als Zeichen
der inneren Störungen für die Mittelsuche benutzt. Das Ziel ist
die innere Mitte bzw. die Harmonie des Körpers und der Seele
wieder herzustellen.

Der "Placebo-Effekt", der der Homöopathie von Zweiflern nach-
gesagt wird, ist bei Tieren nicht nachvollziehbar, da diese Mittel,
ins Wasser oder unters Futter gemischt, trotzdem ihre Wirkung
zeigen, obwohl die Tiere von ihrer Einnahme nichts merken.

Auch der Akupunktur hat man seitens der Schulmedizin noch bis vor kurzem
diesen Placebo-Effekt nachgesagt, bis eine groß angelegte Studie der
Krankenkassen dies widerlegte. Warten wir also, bis auch hier die Zweifler
und Gegner dieser wertvollen Heilkunst ihre Vorurteile revidieren.

 


© Copyright Petra Sonnenberg

 

 

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